Slogan: Einfach, flexibel, sinnvoll

V Motoren Modelle

Als zukunftsweisende Entwicklung wurde die 3 ½ bei der Erstvorstellung im Jahr 1971 bezeichnet. Das Motorrad ließ die Fachpresse aufhorchen und das europaweite Interesse an den Maschinen aus Bologna wachsen. Doch der Serienlauf ließ noch zwei Jahre auf sich warten. Die Testergebnisse der Journalisten waren aber durchweg positiv, so das dem Hause Morini ein guter Wurf gelungen zu sein schien, was auch durch die Verkaufszahlen der ersten 3 ½ bestätigt wurde. Lambertini, dem Chefkonstrukteur, war es zu verdanken, dass der Motor mit Sportlichkeit und dennoch hoher Zuverlässigkeit glänzte. Lediglich die Anbauteile, wie Elektrik , Schalter etc., konnten dem fernöstlichen Standard nicht das Wasser reichen, jedoch das Fahrwerk und der elastische Motor stellten die Konkurrenz in den Schatten.

Parallel zur Strassenversion Strada wurde ab 1974 für den sportlich ambitionierten Fahrer ein Sportmodell angeboten. Sie unterschied sich durch einen leistungsgesteigerten Motor und verschieden Anbauteile von der schlichten Grundausführung. So hatte die erste Sport eine wuchtige 230 mm Doppelsimplexbremse im Vorderrad, eine Höckersitzbank, das große CEV Rücklicht, Stummellenker und ein rassiges, rot-schwarzes Tankdesign. Im Jahre 1976 änderte sich bei der Sport das Tankdesign und sie erhielt eine 260 mm große Scheibenbremse.

Ende 1977, Anfang 1978 erhielt ebenso wie die Strada auch die Sport Leichtmetalgussfelgen. Diverse Ausführungen Ende der Siebziger Jahre, ANfang der Achtziger Jahre folgten. Über K1 zur K2, eine 400 S, die in Deutschland auch mit Vollverkleidung angeboten wurde, ging es 1988 zur Dart über. Diese wurde sowohl in einer 350 ccm wie auch am 1990 mit einer 400 ccm Version angeboten.

Die 500er wurde bereits 1975 erstmals auf dem Mailänder Salon vorgestellt. Doch auch bei ihr dauerte es drei Jahre, bis sie bei den Händlern stand.

Fortsetzung folgt!


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